Falls ihr euch fragen solltet, was es denn mit dem Seeblick aus dem Topictitel auf sich hat, kann ich euch beruhigen. Dieser kommt im Laufe des Berichtes, ich dachte mir schon fast, ich sei am Wörthersee in Kärnten, wo ich früher fast jeden Sommer war, als ich noch nicht daran dachte, Trassenbegehungen zu machen.
Nach diesem "Vorwort" geht es aber nun zum eigentlichen Bericht, doch davor die gewohnten organisatorischen Punkte:
Anfahrt: A1 bis Ybbs, B25 bis Lunz am See, von dieser im Ort links abgebogen und auf der Seestraße weitergefahren, bis der Abzweiger richtung Maiszinken kam. Nach kurzer Auffahrt durch den Wald war ich dann auch schon am (nicht einmal leeren!) Liftparkplatz angekommen.
Rückfahrt: Analog
Wetter: Kaiserwetter
Gleich zu Beginn wieder das Skigebiet aus dem entsprechenden Google-Maps-Ausschnitt. Ich denke, da muss ich nicht viel erklären, wo der DSL und die Pisten sind, oder?
Hier habe ich die Schlepplifte jedenfalls in Gelb eingezeichnet, Ich ging die Trasse hinauf und dann die von oben aus gesehene linke Abfahrt hinunter(siehe orange strichlierter Weg) und gelangte nach dem oberen im Wald befindlichen Abschnitt wieder ca. bei Stütze 4 auf die Lifttrase zurück. Ab dort verlaufen dann die Abfahrten parallel zur Lifttrasse. Man könnte also sagen, der untere Abfahrtsteil gleicht einer Abfahrtswiese, die durch die Schlepper getrennt wird, so wie es am Annaberg bei Reidl2+3 auch war. Die Maiszinkenlifte haben jedenfalls eine Mittelstation, wo z.B. Anfänger aussteigen können, diese habe ich durch den blauen Kreis markiert. Im blauen Kreis ist das Lifthäuschen vom Zwischenausstieg zu erkennen, der "eigentliche" Zwischenausstieg befindet sich vermutlich ein paar m darunter auf dem Forstweg. Der rote Kreis markiert jenen Punkt, von wo aus ich den tollen Seeblick hatte.
In Lunz am See war an jenem Nachmittag viel los. Kein Wunder, der See war ja ein Paradies bei diesem Wetter. Ich denke, wenn es im Winter so tolles Wetter gibt, wird zu dem Zeitpunkt der Liftparkplatz der Maiszinkenlifte mindestens genauso voll sein.
Ich fuhr nun immer gerade weiter, ehe ich auch schon recht bald nach links richtung Maiszinken abzweigte. Von dieser Abzweigung führt die Straße durch den dichten Wald hinauf zum Liftparkplatz.
Oben angekommen, ich war gleich einmal von diesem Liftpanorama wahnsinnig beeindruckt.
Der Liftparkplatz ist auch im Sommer nicht leer. Hinter diesem befindet sich eine nette Einkehrmöglichkeit, von wo aus man einen tollen Blick auf die Maiszinkenlifte hat.
Nochmals Blick vom Parkplatz auf die Lifte. Wie ihr seht, waren die Kühe vom vorletzten Bild schon längst weg.
Talstationen Maiszinkenlifte-2 mal DM-Blockantrieb. Gibt es noch weitere SL in NÖ, die einen Blockantrieb besitzen? Der linke Lift ist übrigens der 1er, der rechte der 2er.
Zoom auf die Trasse. Zwischen Stütze 3 und 4 schön die Mittelstation zu sehen.
Nochmals Talstationen mit Einstieg und Trasse.
Sonnenspiel an der Talstation vom 1er.
Talstation vom 1er, im Hintergrund die vom 2er zu sehen. Die Liftbeschriftung ist nicht nur hinten, sondern auch auf beiden Seiten der Stationen angebracht.
Talstation vom 2er. Egal, von wo aus man die Talstationen begutachtet, man weiß immer, welcher Lift der 1er bzw. der 2er ist.
Umlenkscheibe. Im Tal sind sie rot, am Berg grün.
Sonnenspiel mit der Talstationsumlenkscheibe vom 1er.
Nochmals zur Erinnerung, links ist...
und rechts...
Antrieb.
Trassenblick von den Talstationen.
Nochmals in gezoomter Ansicht. Hier ging es nun hinauf.
Nochmals Blick zurück auf die beiden Talstationen. Die Blockstationen sind einfach wunderbar, nachdem sie hier im Doppelpack auftraten, fühlte ich mich hier trotz Sommerschlaf der Lifte pudelwohl.
Kassa.
Nochmals Seitenansicht der Talstation vom 2er.
Nach der Talstationsknipserei ging es nun entgültig weiter in richtung Bergstationen.
Blick zu den Robas von Stütze 1, zuerst die vom 1er...
dann die vom 2er.
Die gelbe Stützennummerierung ist schön mittig platziert. Hier seht ihr auch nochmals die entsprechenden Robas der beiden Talseile.
Rückblick zu Stütze 1, dahinter die Talstationen und der Liftparkplatz zu sehen.
Zoom vorbei an Stütze 1 in richtung der Talstationen.
Blick nach vorne. Zwischen Stütze 3 und 4 kommt wie schon gesagt die Mittelstation.
Stütze 2 im Portrait, einfach herrlich.
Fundamente von Stütze 2.
Blick von Stütze 2 in richtung Mittelstation.
Links neben dem Skigebiet waren auf einer kleineren Wiese wieder einmal einige Kühe zu sehen.
Stütze 3 in Seitenansicht.
Zoom zu deren Robas.
Blick von Stütze 3 auf den darunterliegenden Trassenabschnitt. Inzwischen war am Parkplatz ein weiteres Auto eingetroffen.
Nochmals Stütze 3 in Seitenansicht.
Erneute Fotospielereien mit der Sonne.
Mittelstation der Maiszinkenlifte, ehe sie in den Wald hinaufführen.
Lifthäuschen mit Kamera an der Mittelstation.
Blick talwärts von der Mittelstation. Wie schon zuvor erwähnt, vermute ich, dass der Zwischenausstieg auf dem sich direkt unter dem Lifthäuschen befindlichen Weg ist.
Zoom über den vermuteten Zwischenausstieg hinweg zurück zu den Talstationen.
Blick nach vorne zu Stütze 4. Der DSL hat 8 Stützen, die Hälfte davon befindet sich vor dem Waldabschnitt.
Wieder einmal ein "Sonnenfoto".
Weiter geht es in richtung Wald. Nun wurde es ein wenig steiler.
Vom Beginn des Waldabschnittes warf ich wieder einen Blick talwärts.
Blick nach vorne in den Wald. Hier ist die Trasse am steilsten. Ich freue mich jedenfalls schon sehr, im Winter da hochgezogen zu werden.
Zoom zur nächsten Stütze.
Im Wald geht es weiter nach oben.
Zoom zu Stütze 5.
Blick zurück.
Gezoomter Trassenrückblick.
Nach ein paar weiteren m wiederholte ich diese Fotos.
Wieder Blick nach vorne auf Stütze 5.
Zoom zu Stütze 6.
Habe ich es schon erwähnt, dass der Lift durch herrlichen Nadelwald führt?
Kurz vor Stütze 6 ist diese Wegkreuzung, hier deren linke...
und rechte Seite.
Stütze 6.
Wieder einmal ein Trassenrückblick.
Gezoomter Trassenrückblick. Hier sieht man die Talstationen nach wie vor sehr gut. Am Parkplatz waren inzwischen auch schon wieder mehr Autos eingetroffen.
Blick nach oben zu den Robas von Stütze 6.
"Sonnenfotos" von Stütze 6.
Weiterer Trassenverlauf nach Stütze 6.
Nun wird es wieder botanisch, so wie auch schon am Königsberg zeigte sich ziemlich bald nach Stütze 6 links der Trasse dieser rote Holunder.
Zoom zu Stütze 7.
Blick zurück.
Stütze von hinten.
Gezoomter Rückblick.
Erneuter Rückblick in gezoomter Ansicht. Für diese Bild ging ich nochmals ganz wenige Schritte zurück, damit man auch die Talstationen gut erkennen kann.
Blick nach vorne zu Stütze 8. Diese ist die Ausstiegsstütze.
Zoom zur Ausstiegsstütze.
Doch bevor es zum Ausstieg weiterging, entdeckte ich noch diese stachelige Pflanze.
Die sogenannten Hetschaln sind also auch bei den Maiszineknliften vertreten.
Bei der Ausstiegsstütze.
Ausstiegssituation: Beim linken Lift steigt man ein paar m früher aus. Wenn man mit dem rechten Lift fährt und dann aber die linke Piste fahren möchte, steigt man dazu links aus, fährt also unter der Holzrampe vom linken Lift hindurch. Beim linken Lift kann man aber offenbar nicht nach rechts aussteigen, also müsste man demnach mit dem rechten Lift fahren, wenn man die rechte Piste benutzen möchte.
Ganz hinten sind jedenfalls schon die Bergstationen gut zu erkennen.
Ausstieg vom linken Lift.
Blick nach vorne auf den Ausstieg vom rechten Lift.
Seitenansicht der Rampe vom linken Lift.
Auch der rechte Lift hat eine kleine Holzrampe, diese ist "zusätzlich" mit Stangen verstärkt. Im Hintergrund wieder die Bergstationen zu sehen.
Seitenansicht der Rampe vom rechten Lift.
Bergstationen der Maiszinkenlifte.
Seitenansicht.
Spanngewicht vom linken Lift.
Bergstationsumlenkscheibe vom linken Lift.
Komplette Abspannung vom linken Lift.
"Seitenwechsel"-
Komplette Abspannung vom rechten Lift.
Beide Spanngewichte.
Bergstationsumlenkscheibe vom rechten Lift. Die oberen Umlenkscheiben sind wie schon zuvor erwähnt im Gegensatz zu den unteren nicht rot, sondern grün.
Blick zu den Bergstationsrobas.
Blick von den Bergstationen zurück zum Ausstieg.
Zoom zurück zur Ausstiegsstütze.
Am Lifthäuschen beim Ausstieg steht die zugehörige Seehöhe.
Ausstiegsstütze. Die Stimmung hier heroben war zu jenem Zeitpunkt einfach traumhaft.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse.
Gezoomter Trassenrückblick vom Ausstieg.
Blick vom Ausstieg auf die von unten gesehene rechte Abfahrt, die ich nun hinunterging.
Rückblick zur Ausstiegsstütze...
und zur gesamten Ausstiegssituation.
Wer beim Lesen meines Berichtes vergeblich auf den Seeblick wartete, wird nun belohnt.
Zoom durch die Bäume hindurch zum Lunzer See. Habe ich zu viel versprochen?
Nachdem ich den Anblick des in der Abendsonne glitzernden Sees ausgiebig genossen habe, warf ich nochmals einen Blick zurück zur Ausstiegsstütze...
ehe ich auf der Piste weiter talwärts marschierte.
Bald kam ich wieder auf einen Forstweg. Von diesem warf ich einen gezoomten Seitenblick zur folgenden Liftstütze.
In diesem Wald verläuft der obere Teil der Maiszinkenlifte.
Pistenrückblick.
Blick auf den weiteren Pistenverlauf.
Ich genoss nun für eine Weile den Anblick dieses tollen Bergpanoramas.
Nun ging es auch schon wieder weiter die Piste hinunter.
Inzwischen war ich wieder im steilsten Pistenteil bzw. Trassenabschnitt angelangt. Hier ein Blick von der Piste auf den Wald, in dem der obere Teil vom DSL verläuft. Ich finde, das Bild zeigt die akutelle Steigung recht gut.
Erneuter Pistenrückblick.
Blick nach vorne auf den weiteren pistenverlauf. Inzwischen sah man auch schon wieder den unteren Pisten- bzw. Trassenabschnitt, sowie den Liftparkplatz.
Zoom von der von unten aus gesehenen rechten Piste auf den unteren Trassenabschnitt. Man erkennt von hier auch schon die Talstationen recht deutlich. Inzwischen waren am Parkplatz einige Autos hinzugekommen.
Ein paar m tiefer ergab sich dieser Zoom zum unteren Trassenabschnitt. Hier ist nun der Trassenteil unterhalb der Mittelstation inkl. Talstationen und Liftparkplatz komplett im Bild.
Wieder einmal ein Blick zurück auf die bereits heruntergegangene Abfahrt.
Blick nach vorne.
Nochmals Blick zurück.
Zoom zu Stütze 4.
Nun war ich wieder auf jener Höhe angelangt, wo die Lifte in den Wald einmünden.
Nun ging ich wieder zurück auf die Trasse. Hier Stütze 4 im Bild.
Blick auf den untersten Trassenabschnitt und den Liftparkplatz. Talstationen sind wieder sehr gut erkennbar.
Stütze 4 im Portrait.
Blick zu deren Robas.
Blick zurück auf den Waldteil der Trasse.
Stütze 4 von vorne.
Gleich wieder bei der Mittelstation angelangt.
Bei der Mittelstation.
Blick von der Mittelstation auf den darüberliegenden Trassenabschnitt.
"Sonnenfotos" von Stütze 3.
Seitenansicht von Stütze 3.
Blick zu deren Robas.
Blick talwärts.
Blick zurück richtung Mittelstation.
"Sonnenfoto" von Stütze 2.
Von Stütze 2 hatte man auch wieder einen herrlcihen Blick zum Lunzer See.
Wieder bei Stütze 1.
Von Stütze 1 warf ich nochmals einen Blick auf die Trasse.
Weiter ging es zurück zu den Talstationen der Maiszinkenlifte.
Blick auf die Trasse von fast ganz unten.
Wieder bei der Talstation vom 2er.
Diese Tafel steht links neben dem Einstieg zum 1er.
Nochmals Talstation vom 1er...
und anschließend beide Talstationen mit der Trasse. Wer nun die Uhrzeit ansieh, kann nun zum Anfang des berichtes zurücksehen, um zu erfahren, wie lange ich für diese wunderbare Wanderung gebraucht habe.
Pistenlegende zwischen den Talstationene. Ich sah hier zum ersten Mal, dass Pistenfarben mit einer %-Angabe definiert wurden.
Nun ging ich ein wenig in richtung gegenüberliegender Einkehrmöglichkeit, um zum Ende dieses Wanderberichtes nochmals die Maiszinkenlifte in der Totalen aufzunehmen. Diesen Anblick genoss ich noch für eine Weile, ehe ich mich wieder am Heimweg machte.
Nach diesem spontanen Ausflug kann ich nur sagen, dass ich mich schon sehr auf das Skifahren an den Maiszinkenliften freue. Bei derartigen Wetterbedingungen(jetzt abgesehen von der Temperatur