Anfahrt: A1 bis Ybbs, dort beim Kreisverkehr direkt nach der Autobahnabfahrt richtung Wieselburg weitergefahren(B25). Auf der B25 blieb ich bis Göstling an der Ybbs, wo ich dann rechts auf die B31 abbog und bis Hollenstein weiterfuhr. Beim Hinfahren war viel Geduld gefragt, weil manche nicht in der Lage waren, einen Traktor zu überholen, auch obwohl es gefahrenlos möglich war. Dieser bog dann irgendwann auf einen Parkplatz ab, da er die immer länger werdende Kolone hinter sich sah. Danach ging es dann großteils recht zügig voran, aber die Sonntagsfahrer wollten freilich kein Ende nehmen(wäre ja doch zu viel des Guten gewesen).
Rückfahrt: Analog. Einziges Problem war ein Auto mit ME-Kennzeichen, das einmal fast für eine Auffahrunfallserie gesorgt hätte. Wir fuhren alle ganz gemütlich so 90 bis 100 km/h und auf einmal bremste der vor mir abrupt ab(von 100 auf ca. 20 km/h). Da ich rechtzeitig voll in die Eisen stieg, ging sich noch alles gut aus, aber ich hatte schon Sorge um den Motorradfahrer hinter mir, der aber zu dem Zeitpunkt glücklicherweise genug Abstand hielt. Grund für die abrupte Abbremsung war eben ein Auto mit ME-Kennzeichne, wo der Fahrer vermutlich beim Abbiegen auf die Hauptstraße aus einer Nebenstraße unterschätzte, dass da Autos mit ca 100 km/h unterwegs sind. Denn dieses Fahrzeug bewegte sich auch nach dieser Bremsaktion nicht schneller weiter(ca. 30 km/h), woraufhin natürlich jeder überholte, was wegen der geringen Fahrgeschwindigkeit leicht war.
Also gleich vorweg, vor Autos mit ME-Kennzeichen muss man sich sehr in Acht nehmen!
@turrachfan: Du bist natürlich von meinem letzten Satz ausgenommen.
Wetter: Stark bewölkt. Ab und an gingen sich ein paar Sonnenblinsler aus. Als ich mit meiner Wanderung fertig war, wurde es dann zunehmend sonniger, doch der Vormittag war eben großteils bedeckt.
Nun noch zu einem ganz wichtigen Punkt: Dem richtigen Abzweiger von der B31 hinauf zu den Liften. Da ich im Winter schon dort war dachte ich mir nicht, dass ich diesmal den Abzweiger versäumen würde. War leider so und als ich daran vorbeifuhr, dachte ich mir schon, dass ich da hinauffahren hätte müssen. Dann fuhr ich durch den Ort und drehte am hinteren Ortsende wieder um, um zum verpassten Abzweiger zu gelangen. Dort sah ich auch dann wieder das Schild für dei Königsberglifte und wusste, dass das der Weg zum Ziel sei.
Hier zeigt die orangenen Ellipse den richtigen Abbiegepunkt an, in orangen strichliert dann die Weiterfahrt, nachdem man von Göstling kommend bei der orangenen Ellipse abgebogen ist. Ganz oben, wo sich dann die Straße gabelt, kann man richtung Talstation von Lift 4 und 5 bzw. richtung Talstation von Lift 1 fahren. Letztere Zufahrtsstraße ist gelb, erstere wie gehabt orange. Der linke Stern markiert die Talstationen von Lift 4 und 5 und der rechte die von Lift 1.
Hier das Skigebiet in Googlemaps. 3 Lifte erkennt man recht rasch, doch im nächsten Bild habe ich dann sowieso die Trassen und auch meine Marschroute eingezeichnet.
Wenn ihr am vorigen Bild noch nicht alle 5 Trassen identifizieren konntet, seht ihr sie spätestens hier. Habe auch immer in orange die Liftnummer neben die gelb eingezeichneten Trassen geschrieben. Meine Wanderroute ist orange strichliert, wenn ich auf einer Lifttrasse unterwegs war, habe ich das nicht zusätzlich strichliert, da die Trassen ohnehin schon gelb eingezeichnet sind.
Gestartet habe ich am Parkplatz unterhalb der Talstation von Lift 1.Dann ging ich über eine kurze Wiese hinüber zu den Talstationen von Lift 4,5. Deren Trassenverlauf folgte ich bis zur Bergstation von Lift 5. Dort wechselte ich dann durch den kurzen Waldstreifen hindurch auf die von unten gesehen linke Piste von Lift 4 und ging diese bis zum Ausstieg von Lift 4 hinauf. Bei diesem ging ich dann vorbei an der Holzrampe zur Bergstation. Von dieser hielt ich mich dann leicht rechts und kam so zur Talstation von Lift 3. Dessen Trasse marschierte ich komplett hinauf. Oben musste ich mich kurz orientieren, wie es nun wohl am besten zur Bergstation von Lift 2 ginge, doch ich entdeckte gleich einen Weg im Wald, der dann später in die schon in Googlemaps eingezeichnete Forststraße überging. Dort erkannte ich dann auch schon recht bald eine Stütze von Lift 2. Die Forststraße ging bergab in richtung Trasse von Lift 2, als ich dann auf der Kreuzung Trasse-Forststraße war, erkannte ich, dass ich ca. noch etwas weniger als 1/3 der Trassenlänge von der Bergstation entfernt war. Dieses kurze Stück ging ich dann auch noch hinauf und nachdem ich die Bergstation besichtigt hatte, ging ich die Trasse von Lift 2 wieder hinunter bis ich aus dem Wald hinauskam. Die Talstation war zu dem Zeitpunkt nur noch über eine flache Wiese von mir entfernt, weshalb ich nach kurzer Orientierung auch sofort zu dieser ging. Danach wechselte ich zum Ausstieg von Lift 1 und ging anschließend dessen Trasse hinunter bis zur Talstation. Damit war ich dann auch schon wieder am Parkplatz von Lift 1 angelangt und machte mich nach ein paar Minuten, in denen ich noch das sommerliche Liftpanorama genoss, wieder auf den Heimweg.
Nun ging es los am Parkplatz vor Lift 1, dessen Talstation und Stütze ihr hier gut sehen könnt. Einige Autos standen schon am Parkplatz und es kam gerade einmal die Sonne durch.
Zoom zu Lift 4 und 5.
Blick in richtung Talstationen von Lift 4,5. Hier sieht man auch schon gut die linke Piste, die ich dann auch später hinaufging.
Zoom zu den Talstationen von Lift 4,5.
Nochmals Zoom auf die Trasse der beiden Lifte.
Nun war ich beim anderen Parkplatz angelangt und begab mich zu den Talstationen von Lift 4,5.
Zoom vom Parkplatz bei Lift 4,5 hinüber zu Lift 1.
Talstationen von Lift 4(vorne) und Lift 5(hinten).
Auf der Trasse von Lift 4.
Seitenansicht einer Stütze von Lift 5.
Blick zurück zu den Talstationen von Lift 4(links) und Lift 5(rechts).
Stütze 4 von Lift 4. Dahinter dessen weiterer Trassenverlauf zu erkennen.
Nun wechselte ich hinüber zur Bergstation von Lift 5.
Rückblick von der Bergstation von Lift 5.
Bergstationsumlenkscheibe Lift 5.
Blick vom Ausstieg von Lift 5 hinüber zur Talstation von Lift 1.
Schließlich wechselte ich mich nun über den kurzen Waldstreifen auf die linke Piste von Lift 4.
Ein Stück später gab es auch schon einen Blick zurück.
Blick durch die Bäume hinüber zur mittleren Piste von Lift 4. Seine Trasse verläuft direkt hinter dem Waldstreifen.
Ausstieg Lift 4.
Rampe von unten, darüber die obersten 2 Liftstützen zu sehen.
Zoom zu den obersten 2 Stützen von Lift 4.
Stützenkopf mit blauem Himmel.
Bergstation Lift 4. Es ist interessant, dass diese tiefer liegt, als der Ausstieg. Der Taubensteinhanglift am Spitzingsee hat eine ähnliche Situation, allerdings wurde dort nicht so wie hier die Bergstation auf dem Grat platziert.
Bergstationsumlenkscheibe mit Robas.
Bergstation von hinten. Dahinter wieder die Rampe mit den 2 obersten Liftstützen zu sehen.
Nun ging es weiter zu Lift 3. Im Zuge dessen warf ich nochmals einen Blick zurück auf die Bergstation von Lift 4.
An der Talstation von Lift 3 angekommen. Das war meine erste Begegnung mit dem Lift. Ich sah zwar in vovos schönem Sommerbericht vom letzten Jahr auch schon Fotos davon, jedoch ist es etwas ganz Anderes, wenn man selbst dort ist.
Talstation Lift 3 von vorne. Da ich dieser Lift nicht offen war, als ich im Dezember dort war, habe ich ihn hier nun noch ausführlicher dokumentiert, als Lift 1,2 und 4. Selbiges gilt für Lift 2. Hoffe jedenfalls sehr, dass es kommenden Winter mit Lift 2 und 3 klappt, denn die gehören inzwischen auch zu meinen absoluten Favoriten in NÖ.
Robas.
Trassenblick von der Talstation. Ein steiler Doppelmayr-Schlepplift mit Gitterportalstützen mitten im Wald. Einfach traumhaft.
Rückblick zur Talstation.
Nun ging es erstmals längere Zeit schön bergauf.
Blick zu den Robas von Stütze 1.
Blick zurück zur Talstation.
Nach einigen m warf ich einen Blick zurück auf Stütze 1, dahinter wieder die Talstation zu erkennen.
Zoom zurück zu Stütze 1, dahinter wieder die Talstation zu sehen.
Weiter geht es nach oben.
Zoom zur nächsten Stütze. Direkt unterhalb dieser kreuzt die Forststraße das erste Mal die Trasse.
Inzwischen kam wieder einmal kurz die Sonne durch. Rückblick zu Stütze 1 und Talstation.
Kurz vor der ersten Kreuzung der Forststraße mit der Lifttrasse.
Blick von der ersten Wegkreuzung zurück in richtung Talstation.
Nächste Stütze, dahinter gut der weitere Trassenverlauf zu sehen.
Rechte Seite der Wegkreuzung.
Linke Seite der Wegkreuzung. Ganz vorne die Piste von Lift 3 zu erkennen.
Blick nach oben.
Blick zurück auf die erste Wegkreuzung. Am (aus dieser Perspektive gesehenen) linken Stützenschaft befindet sich die Tafel des vorigen Bildes.
Weiter geht es steil durch den Wald hinauf. Auf die Fahrten mit dem Lift freue ich mich schon sehr.
Nach einigen m warf ich wieder einen Blick(gezoomt) zurück in richtung erster Wegkreuzung. Ganz unten sieht man auch noch die Talstation.
Nun war ich auf der 2. Wegkreuzung angelangt. Von dort warf ich gleich einen Blick zurück in richtung Talstation.
Rechte Seite der 2. Wegkreuzung.
Linke Seite der 2. Wegkreuzung.
Weiter geht es in richtung Bergstation.
Zoom zur nächsten Stütze.
Noch vor dieser Stütze kommt die 3. Wegkreuzung.
Auf der Trasse konnte ich mich auch glatt mit Botanik befassen.
Blick zurück zur 2. Wegkreuzung. Auch aus dieser Perspektive kann man sogar noch die Talstation erkennen.
Stütze 4.
Rechte Seite der 3. Wegkreuzung.
Linke Seite der 3. Wegkreuzung. Kann es sein, dass diese Forststraße auch irgendwie mit der bei Lift 2 zusammenhängt bzw. vielleicht gar die gleiche ist?
Die dritte Wegkreuzung befindet sich direkt unter Stütze 4.
Rückblick von der 3. Wegkreuzung in richtung Talstation, die man auch hier noch erkennt. Außerdem sieht man ebenfalls die zweite und erste Wegkreuzung.
Gezoomter Rückblick aus gleicher Perspektive. Nun sieht man Talstation, sowie zweite und erste Wegkreuzung noch deutlicher.
Genau die gleiche Perspektive während eines kurzen Sonnenscheins nochmals aufgenommen.
Diese sonnigen Momente nutzte ich gleich für ein paar Stützenfotos.
Nun geht es weiter aufwärts.
Doch nach wenigen Momenten blieb ich für dieses Foto stehen. Mein absolutes Lieblingsbild von dieser Tour.
Ganz unten wieder die Talstation zu erkennen.
Weil das Motiv so wunderbar ist, gibt es dazu gleich noch ein Bild im Hochformat.
Nach diesen sonnigen Genussmomenten machte ich mich wieder am Weg in richtung Bergstation.
Dennoch fiel es mir sehr schwer, meine Blicke von der vorigen Stütze zu lassen.
Aber nach kurzem Blick zur nächsten Stütze...
gab es wieder einen Blick zurück zur vorigen Stütze, die nach wie vor Sonne hatte.
Nochmals in gezoomter Ansicht.
Nun ging ich zur nächsten Stütze weiter. Von dort warf ich dann wieder einen Blick zurück.
Gezoomter Rückblick aus der gleichen Perspektive. Auch hier die Talstation nach wie vor gut zu sehen.
Blick zu den Robas von Stütze 5.
Blick zur Ausstiegsstütze.
Rückblick auf Stütze 5. Ganz unten wieder die Talstation zu sehen.
Weiter geht es in richtung Ausstiegsstütze und damit in richtung Bergstation.
Trassenrückblick von der Ausstiegsstütze. Von hier aus sieht man die Talstation nicht mehr.
Nochmals die gleiche Perspektive in gezoomter Ansicht.
Ausstiegsstütze von hinten.
Nochmals im Hochformat.
Holzrampe.
Ausstieg von Lift 3.
Hier oben war ein Pistenplan. Den begutachtete ich gleich einmal, um daran zu verifizieren/entscheiden, wie ich jetzt am besten zu Lift 2 komme.
Doch bevor ich mich zu Lift 2 begab, besichtigte ich noch die Bergstation von Lift 3.
Seitenansicht der Bergstation von Lift 3.
Bergstationsumlenkscheibe Lift 3.
Blick zu den 2 einzelnen Rollen vor der Umlenkscheibe.
Nochmals in gezoomter Ansicht.
Abspannung.
Blick von der Bergstation auf die Rampe und die Ausstiegsstütze...
und auf die zugehörige Abfahrt.
Nun noch ein Fernblick von der Bergstation von Lift 3 zur Abfahrt von Lift 1. Die eine Stütze auf der Wiese ist von ihm, während man von Lift 2 von hier heroben theoretisch nur die Talststion sieht. Diese ist aber durch das kleine, weiße Gebäude, das sich kanpp unter der Bildmitte befindet, verdeckt.