Deshalb anbei meine Fotoauswahl:
Usseln, Kahler Pön, 03.02.2015
#A1 Nix präpariert, nix los. Verwaister Skihang. Wozu am unteren Bügel wohl ein Stück Flatterband befestigt ist?
#A2 Am Talstations- und Gastwirtschaftsgebäude ist alles verrammelt. Interessant ist das Schanier in der Mitte des Tores - nicht sonderlich verbreitet. Der aufgehäufte Schnee am Einstieg ermöglicht Selbstbedienung. Entsprechende Körpergröße natürlich vorausgesetzt.
#A3 An der Talstation neben dem Einstieg steht eine Prinoth T4. Sie ersetzt eine alte, kleinere Walze - die T4 ist breit genug für den Hang und schmal genug für die Liftspur zwischen den Portalstützen. Die Vorgänger-Walze war am rechten Pistenrand in einem inzwischen maroden Schuppen untergebracht, der unterhalb der Höhe der ersten Liftstütze steht. Die neue Walze steht jetzt daneben. Ohne Unterstand und ohne Plane...
Schwalefeld, Iberg, 03.02.2015
#B1 Das Talstationsgebäude mit Walzengaragen (2) und Abstellraum/Werkstatt(?) vom Parkplatz aus. Dazwischen verläuft der Aarbach. Die Talstation ist nicht sonderlich gut geschützt, zumal die hohe Luftfeuchtigkeit durch die Nähe des Bachs dem Lack nicht gut zu bekommen scheint.
#B2 Talstation des Seilliftes, von unten aus gesehen weiter links. Der Hang ist mit einer kleinen Flutlichtanlage ausgestattet (vlt auch nur zum Präparieren?).
#B3 Trasse des Seilliftes mit montiertem Seil und Bügeln. Eine Leite hält das Seil hoch (damit man leichter Präparieren kann, evtl. sogar per Walze?). Kurz vor der ersten Wegkreuzung endet der Lift.
#B4 Soweit gut ausgestatteter Kassier- und Steuerraum in einem weiteren Gebäude, in dem auch ein kleines Lokal untergebracht ist. Wie der Kalender links zeigt, ist das Personal überwiegend männlich.
#B5 Der offizielle und soweit auch korrekte/realistische Pistenplan: eine schwarze Hauptabfahrt und eine rote Umfahrung rechts. Man müsste den Plan eigentlich auch von der Straße aus sehen können.
#B6 Wer skifahren will muss auch den Berg hoch, notfalls auch ohne Lift. Erster Aufstieg mit Blick auf Die beiden großen Talstationsgebäude: links Restaurant/Kasse, rechts Lifttechnik und Pistenpräparierung. Die rechte, größere Garage wurde offenbar später angebaut. Standort ungefähr Stütze 1
#B7 Zweiter Rückblick mit Stütze 2. Wieder sieht man die Talstationsgebäude, rechts schimmert die Talstation vom Seillift durch die Bäume, der in etwa auf dieser Höhe endet.
#B8 Blick in die steiler werdende Trasse. Das Gestrüpp zwischen Stütze 2 und 3 umging ich, indem ich den Weg links an den Nadelbäumen wählte. Die Skifahrer am 7./8.2. hatten diese Wahl nicht, aber wahrscheinlich auch eine gewalzte Trasse vor sich.
#B9 Wieder der Rückblick mit Stütze 3 und Gestrüpp. Ganz rechts die Talstation vom Seillift.
#B10 Blick gen Stütze 4 mit davor liegendem Steilstück und Geländestufe aufgrund des 2. Weges (von unten aus), auf dem ich stand (direkt hinter Stütze 3).
#B11 Talblick aus dem Steilstück. Rechts sieht man den Weg, den ich nahm, um das Gestrüpp zwischen Stütze 2 und 3 zu umgehen.
#B12 Blick Richtung Stütze 4 mit blauem Himmel. Ich war nicht der erste, der hier die Trasse durchschritt...
#B13 Blick ins Steilstück, vom Stützenfundament der 4.Stütze aus.
#B14 Stützenjoch mit Rollenbatterien Stütze 4. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stützen wurde sie nicht grün lackiert. Ein bisschen blauer Himmel war auch zu sehen.
#B15 Stützenjoch mit Rollenbatterien Stütze 5. Ab hier verlässt der Lift den Wald. Die Stütze ist wieder grün lackiert.
#B16 Rückblick auf Sütze 4 und dahinterliegende Talstation.
#B17 Auf freiem Feld stehen die Stützen 6 und 7 sowie die Bergstation, von der aber nur die Rampe zu sehen ist.
#B18 Stütze 6 und 7. Bei den Bäumen links neben Stütze 7 steht das Liftlerhüttchen der Bergstation.
#B19 Stütze 7 mit Rampe und Bergstation.
#B20 Marode Rampe mit Bergstation im Hintergrund.
#B21 Weil es so schön war, nocheinmal: Zweiter Aufstieg. Der erste nahm ca. 45 min in Anspruch. Im Bild: Bergstation Seillift bei Stütze 2.
#B22 Kleine Übersicht mit Stütze 4, Steilstück und Geländestufe. Sicher auch mit Lift eine schwierige Passage. Nach dem ich links die Stufe nicht überwinden konnte, hatte ich beim zweiten Versuch weiter rechts mehr Erfolg. Standort: Weg 2 (v. u.), hinter Stütze 3.
#B23 Den echten Durchbruch schaffte die Sonne leider nicht. Hintergrund rechts: Orenberg, davor rechts der Iberg (der Lift führt nicht bis zum Gipfel).
#B24 Blick Richtung Abfahrt/Schwalefeld von einer Bank neben dem Liftlerhüttchen (das erstaunlich neu war) aus.
#B25 Blick auf den Hang von unten aus, kurz vor meiner Fahrt nach Hause. Offenbar lockt der Hang einige Rodler an (Spuren rechts oben). Auch eine Familie aus Norddeutschland (lt. Kennzeichen) nutzte den Hang zum Rodeln. Die Kinder waren doch erstaunt, als sie mich sahen ("Guck mal, da ist ein Skifahrer!"). Leider lag ich kurze Zeit später im Schnee (hatte keine Offpisteskier und bin auch kein sonderlich talentierter Tiefschneefahrer.
#B26 Der Kontrast war leider schwach, aber meine beiden Spuren kann man oben links mit etwas Mühe doch ausmachen.
Weil ich den Bericht bishierhin fertig habe und heute nicht weiter fortsetzen kann, stelle ich diesen ersten Teil schon mal online. Ich werde in Kürze eine Fortsetzung mit weiteren Bildern aus Usseln (8.2.) und Schwalefeld (21.2.) veröffentlichen. Wahrscheinlich in einem gesonderten Beitrag.