Am 12.2. war es endlich so weit und ich konnte mich am "legendären" Skiberg hoch über Tulfes und dem Inntal austoben. Der Rangger Köpfl hat mich schon in Swobodastimmung versetzt, sodass ich den Tag mit dem Glungezer ideal abrunden konnte. Am 14.2. war ich dann auch nochmals kurz am Glungezer, mehr dazu jedoch später.
Anfahrt: Vom Peter Anich Weg zum Liftparkplatz in Tulfes in einer guten halben Stunde.
Rückfahrt: Von Tulfes nach Immenstand in knappen 3 Stunden.
Wetter: Am 12.2. wurde es erst im Lauf des Nachmittags sonnig, am 14.2. war es hingegen vormittags wolkenlos und es zog im Lauf des Nachmittags wieder zu.
Schneezustand: An beiden Tagen alles top.
Wartezeiten: Am 12.2. waren es bei der Talfahrt mit der DSB fast 10 Minuten, doch sonst gab es keinerlei Wartezeiten.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle außer Talabfahrt.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Der erste Blick vom Parkplatz auf die DSB.
Die Talstation.
In der DSB. Leider hat sie neue Sessel, sonst hätte ich sie bestimmt gefilmt.
Dafür ist die Trasse umso schöner.
Da die Talabfahrt gesperrt war, musste man am Ende des Tages wieder mit der DSB hinunterfahren. Da ich erst kurz nach 16:00 an deren Bergstation war, musste ich natürlich etwas länger warten, da in dem Moment eben alle talwärts wollten/mussten. Das störte mich jedoch nicht, denn ich verbrachte oben wundervolle Stunden.
Hat vielleicht jemand ein Bild von der Bahn, als sie noch die alten Sessel trug?
Blick zu den Robas.
Weiterer Trassenverlauf.
Blick zurück.
Seitenblick richtung A12.
Blick auf die Stützen 11 und 12.
Blick zu den talseitigen Robas von Stütze 11.
Die Fahrt zog sich schon ein wenig in die Länge. War aber recht nett, so durch den Wald zu schweben.
Zweistellige Stützennummern sind auch am Glungezer keine Seltenheit.
Im Schlussstück der Waldtrasse, ehe man noch kurz die Piste überquert, bevor auch schon die Bergstation kommt. Man hörte schon den Antrieb...
vom...
Halsmarterlift.
Blick zum Kombilift, dessen Antrieb man ebenso bereits hören konnte.
Bergstation der DSB.
Links die DSB, rechts der Halsmarterlift.
Ich fuhr gleich weiter zum Kombilift. Hier ein Blick von dessen Einstiegsbereich in die Talstation.
Gehänge auf Stütze 1.
Im Kombilift. Im Sommer ist hier eine ESL-Fahrt eingeplant.
Trassenrückblick von Stütze 2.
Immer schön der Sonne entgegen. Im Video vom Halsmarterlift steht die Sonne genau über der Trasse. Beim Filmen gebräunt zu werden ist schon eine ganz eigene "Erfahrung".
Blick zu den Robas von einer der unteren Stützen des Kombilifts.
Je später es wurde, umso besser wurde die Stimmung am Kombilift.
Hier gibt es ein Waldstück.
Die Gehängearme sind bei diesem Lift länger, da es sich eben um einen Kombilift handelt.
Blick zurück.
Ich glaube, das ist der längste bestehende Schlepp(Kombi-)lift in Österreich, oder? Der Kurvenlift in Gaissau ist ja nur um ca. 12 m kürzer.
Manche müssen auch immer am äußersten Rand der Liftspur fahren...
Erneuter Trassenrückblick.
Ich freute mich inzwischen schon auf das nächste Abenteuer namens Kalte Kuchl.
Gezoomter Trassenrückblick. Unten sieht man die Trasse vom Halsmarterlift.
Im obersten Trassenabschnitt des Kombilifts.
Gehängezoom.
Ein gutes Werbefoto für den Glungezer.
Hier heroben hat man einen tollen Ausblick über das Inntal.
Blick ins Inntal.
Stütze 25 ist die Ausstiegsstütze.
Der Winterausstieg vom Kombilift.
Zoom zu den Robas von Stütze 25.
Am Weg...
zur Kalten Kuchl.
Zoom zu den Robas einer Kalten Kuchl-Stütze.
Hier kommt die Kalte Kuchl herauf.
Abfahrt richtung Kalte Kuchl. In dem Bild sieht man auch die Schartenkogelbahn. Diese ließ ich aus.
Weiterer Pistenverlauf richtung Talstation Kalte Kuchl.
So ein tolles Fotomotiv gab es bei meinen Liftbesichtigungen noch selten.
An der Talstation.
Der Lift wird noch von einem Deutz-Dieselmotor angetrieben.
Er besitzt auch einen Liftomat 2000.
Zoom auf den Steilhang.
Noch ein Talstationsfoto. Hier dauerte es immer recht lange, bis sich der Bügel vom Liftomat gelöst hatte. Beim Gratlift in Rauris musste man hingegen aufpassen, dass man den Bügel rechtzeitig erwischt, da der dortige Liftomat sofort loslässt.
In der Kalten Kuchl. Was gibt es heute zu essen?
Nach den ersten flachen Trassenmetern geht es sofort ins Steilstück hinein.
Im Steilstück. Da hat es offenbar jemanden hinausgeworfen.
Blick zurück. Bei dem Steilhang kann man problemlos auf dem Allerwertesten hinunterrutschen. Ob das dann der Skihose so gut gefällt, sei jetzt einmal dahingestellt.
Eine Bilderbuchanlage.
Stütze 3 stellt den Mittelpunkt des Steilstücks dar.
Erneuter Trassenrückblick. Die "rauchende" Talstation ist nach wie vor nicht zu übersehen.
Weiterer Verlauf des Steilstücks.
Erneuter Blick in die Tiefe.
Bei Stütze 5 ist der Höhepunkt des Steilhangs erreicht, danach geht es "normal" bis zum Ausstieg weiter.
Der Zirbenwald erinnerte mich an die Turracher Höhe. Der Turrachlift war meiner Meinung nach auch ein Swoboda.
Trassenverlauf nach dem Steilstück.
Die einseitigen Swobodastützen gefallen mir besonders gut.
Die Kalte Kuchl läuft am WE und in den Ferien, sofern ich richtig informiert bin. Außerdem kann sie bei Windproblemen aushelfen, falls mit der Schartenkogelbahn windbedingt nichts mehr gehen sollte.
Als ich vom Kombilift zur Kalten Kuchl fuhr, habe ich ja ein Robafoto von einer Kalten Kuchl-Stütze gemacht. Das war Stütze 10. Denn direkt über dieser kreuzt man die Trasse, wenn man vom Kombilift kommt.
Blick zurück richtung Kombilift.
Blick richtung Schartenkogelbahn.
Kalte Kuchl vs. Schartenkogelbahn.
Noch eine einseitige Stütze.
Blick zurück.
Hier sieht man gut, dass die Schartenkogelbahn etwas weiter hinaufgeht, als die Kalte Kuchl.
Mini-Ausstiegsstütze.
Bergstation von der Kalten Kuchl.
Ausstieg, im Hintergrund die Schartenkogelbahn zu sehen.
Erneuter Blick auf die Mini-Ausstiegsstütze.
Nun fuhr ich wieder zurück zum Kombilift. Hier ein Blick von oben auf dessen Bergstation.
Hier nochmals dessen Winterausstieg.
Gehängepanorama. Hier sieht man recht gut die deutlich längeren Gehängearme.
Abfahrt am Kombilift.
Zoom. Unten sieht man nun deutlich die Trasse des Halsmarterlifts.
Weiterer Pistenverlauf.
Wieder an der Talstation vom Kombilift. Hier ein Blick auf die Robas von Stütze 1.
Blick vom Einstieg auf die Trasse.
Je später der Tag, um so wolkenloser wurde es.
Habe ich mit "Verbesserung" der Stimmung am Kombilift zu viel versprochen?
Blick zurück.
Inzwischen war die Stimmung hier heroben echt traumhaft.
Gehängezoom ins Blaue.
Ist das dort vorne der Rangger Köpfl?
Ich fuhr natürlich nochmals zur Kalten Kuchl. Dort begutachtete ich wieder die Talstation. Auf einmal kam der Liftler heraus und fragte mich "Wüscht in Motor seng?".
Die Motorfotos.
Um ca. 15:55 fuhr ich dann nach einer "Motoreinweihung" mit der Kalten Kuchl hinauf. Der Liftler kam auch wenige m nach mir oben an. Anschließend wurde der Lift für diesen Tag abgedreht. Ich düste dann am noch laufenden Kombilift vorbei, um zur Talstation der DSB zu gelangen. Hier musste ich nun knappe 10 Minuten anstehen.
Endlich war ich in der DSB.
Abschlussblick auf die Halsmarterabfahrt.
Der Halsmarterlift war auch schon abgedreht worden.
Nun schwebte ich im Wald talwärts.
Von Wolken war nun kaum mehr etwas zu sehen.
Bergpanorama.
Stütze 15.
Noch ein Panoramafoto.
Blick zu den bergseitigen Robas von Stütze 14.
Auch Stütze 13 war sehr fotogen.
Blick zu den bergseitigen Robas von Stütze 13.
Die Talfahrt mit der DSB war echt schön.
Ein Klemmenfoto darf natürlich auch nicht fehlen.
Wer fährt denn um diese Uhrzeit noch bergwärts?
Hätte die DSB noch alte Sessel, so wäre das auch eine Top-Anlage.
Blick zurück nach oben.
Talstation in Sicht.
Zoom.
Finaler Schnappschuss von der DSB.
Wieder an der Talstation.
Ich genoss noch ein wenig die traumhafte Stimmung am Liftparkplatz.
Blick zurück auf die DSB.
Nachtrag:
Am 14.2. war ich nochmals am Glungezer. An jenem Tag traf ich mich mit Petz. Er kam mit der DSB herauf und wir trafen uns an der Mittelstation, um noch ein wenig Kombilift schauen zu gehen.
Ich war jedoch schon einige Stunden früher am Glungezer, da mir hier neben den Liften auch die Pisten sehr gut gefielen. Im Bild die Halsmarterabfahrt.
Dieseltom hat über diesen Seillift ein Lied gesungen.
Talstation vom besagten Seillift.
Nun ging es zum Halsmarterlift.
Die zugehörige Piste.
Talstation.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Halsmarterlift.
Er verläuft anfangs sehr schön im Wald.
Seine Stützen sind noch original.
Beim Video stand die Sonne dann genau über der Trasse. Passiert wiegesagt auch nicht alle Tage, dass man beim Liftfilmen gebräunt wird.
Blick zurück.
Der Lift dient auch als Übungslift.
Stütze 5.
Auch die Fußgänger machten es sich neben dem Lift bequem.
Langsam aber sicher kam ich aus dem Wald heraus. Ab diesem Zeitpunkt verläuft der Lift am Pistenrand.
Erneuter Trassenrückblick.
Mit Zoom.
Neben dem Lift waren etliche Tourengeher unterwegs.
Ganz vorne sieht man die Trasse vom Kombilift.
Zoom.
Die Sonne strahlte weiterhin ungetrübt vom Himmel.
Erneuter Zoom richtung Kombilift.
Seitenblick zum Seillift.
Die obersten Trassenmeter vom Halsmarterlift.
Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation.
Ausstieg vom Halsmarterlift.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Ich fuhr nochmals auf der Halsmarterabfahrt. Dieses Mal war ich aber schon fast mit dem A... im Schnee.
zur Talstation.
Wieder an der Bergstation vom Halsmarterlift.
Nun wechselte ich zum Kombilift.
Einstiegsbereich mit Trasse.
Im Kombilift. Hier stand die Sonne nun genau über der Trasse.
Nochmals die Ausstiegsstütze(Stütze 25) vom Kombilift.
Blick zum Sommerausstieg.
Am Himmel erblickte ich noch folgendes Flugzeug.
Inzwischen hatte mich Petz angerufen, dass er schon an der Mittelstation sei. Ich fuhr natürlich sofort hinunter(wollte ihn ja nicht unnötig warten lassen
Fazit: Der Glungezer war echt genial, er und der Rangger Köpfl lassen sich gut zu einem Swoboda-Tagesprogramm verbinden.