Anfahrt: Von Unterjoch nach Oberjoch in 10 Minuten.
Rückfahrt: Analog
Wetter: Stark bewölkt, leichter Schneefall. Ganz selten konnte man sehen, wie die Sonne versuchte, einen Blinsler durch die Wolkendecke zu machen. Gelungen ist es ihr an jenem Tag allerdings nicht.
Offene/geschlossen Anlagen: Alle/keine
Offene/geschlossenen Pisten: Alle/keine
Wartezeiten Großteils musste man nicht anstehen, nur warene s einmal am Zubringer- und Idealhanglift jeweils 10 Minuten.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Ich startete an den Grenzwiesliften. Die Piste rechts der Lifte war absolut genial. Eindeutig meine Lieblingsabfahrt an jenem Tag.
In der Früh lief dort nur der linke Lift.
Talstationen der beiden Grenzwieslifte.
Der 2. Lift hätte für meinen Geschmack auch schon längst laufen können, auch wenn es noch flüssig voran ging und man nicht wirklich lange warten musste.
Ein Gehänge passiert gerade den Einstiegsniederhalter.
Talstation vom linken Lift.
Beide Talstationen.
Gehänge auf Roba.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Blick zum Einstieg vom rechten Lift. Vermutlich war am rechten Schlepper etwas zu reparieren.
Gleich ging es los mit meiner ersten Fahrt am Grenzwieslift.
Doch davor nochmals ein Blick zurück auf beide Talstationen. Der Liftler suchte inzwischen schon eifrig nach der Ursache, warum der rechte Lift vermutlich noch nicht lief.
Im linken Grenzwieslift.
Ein sehr schöner Doppelschlepplift.
Blick nach rechts auf die beste Abfahrt des Tages.
Blick zu den Robas.
Bei meiner ersten Fahrt auf den Grenzwiesliften fiel mir auch gleich jener Bügel auf.
Schöne gemeinsame Stützen der beiden Lifte. Im obersten Teil haben sie dann seperate Stützen.
Blick zurück.
Die Kinder am Bügel hinter mir schauten ganz brav in die Kamera-
Die oberste gemeinsame Stütze ist Stütze 4. Oberhalb sind die Stützen der beiden Lifte dann wiegesagt getrennt.
Grenwiesliftidylle.
Die erste Abfahrt auf der Piste rechts neben den Liften war echt genial.
Die Fernsicht war an jenem Tag allerdings tabu.
Bereits im oberen Trassenabschnitt, wo es wie schon gesagt seperate Stützen gibt.
Gehänge auf Roba.
Weiter ging es nach oben.
Trassenrückblick.
Ausstiegsstützen.
Bergstationen.
Der rechte Lift stand noch immer.
Ausstieg vom linken Lift.
Ausstiegsstützen von hinten.
Blick vom Ausstieg vom rechten Lift auf den obersten Trassenabschnitt.
Erste Abfahrt auf der besten Piste dieses Tages.
Der mittleere Teil dieser Abfahrt gefiel mir am besten.
Im untersten Abschnitt kann man dann die Ski gut auslaufen lassen und einen schönen Rechtsbogen zu den Talstationen der Grenzwieslifte ziehen.
Stützen in Seitenansicht.
Ich machte dort nun etliche Abfahrten und es startete dann auch schon der rechte Grenzwieslift, kurz bevor ich zu den Wiedhagliften wechselte.
Im Bild bereits deren Talstationen.
Trassenblick Wiedhaglifte von deren Talstationen. Hier lief einstweilen auch nur ein Lift, im Gegensatz zu den Grenzwiesliften war hier nicht der linke, sondern nur der rechte Lift geöffnet.
Talstation vom rechten Wiedhaglift.
Gehänge auf Roba.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Talstation vom linken einstweilen noch stehenden Wiedhaglift.
Hier war schon etwas mehr los, als zuvor an den Grenzwiesliften, doch das machte mir nichts. Der linke Wiedhaglift wurde in diesem Moment auch angeworfen, daher kontnen die Leute auch schon dort zusteigen, was man im Bild gut sieht.
Ich fuhr jedoch zuerst einmal mit dem rechten Lift.
Einstiegsniederhalter vom rechten Lift.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Talstation vom rechten Lift in Seitenansicht.
Gehänge auf Roba, im Hintergrund passiert gerade ein Gehänge vom linken Lift dessen Einstiegsniederhalter.
Bergfahrt mit dem rechten Wiedhaglift.
Gehänge auf Roba.
Diesen DSL wollte man schon heuer ersetzen?? Hoffentlich ist dieser Plan auch nach der nächsten Saison kein Thema mehr!
Blick auf die beiden Talseile, man sah recht bald, dass der linke Lift einen Hauch schneller lief.
In der Waldschneise.
Nach den 2 Niederhaltern geht es einmal kurz etwas hinauf, doch danach verläuft die Trasse wieder nahezu komplett eben.
Schleppliftidylle gibt es auch hier, so wie zuvor auch schon bei den Grenzwiesliften.
Gehänge auf Roba.
Trasse oberhalb von Stütze 4.
Blick zurück.
Wiedhagliftpanorama.
Unmittelbar vor Stütze 5.
Blick zu den Robas von Stütze 5 vom linken Lift.
Wenige m nach Stütze 5 warf ich wieder einen Blick zurück.
Weiterer Trassenverlauf.
Gehänge vom linken Lift in Seitenansicht.
Stütze 6.
Stütze 7 ist wieder nach Stütze 4 die zweite einseitge Stütze der Wiedhaglifte.
Stützenkopf von Stütze 7.
Blick richtung Stütze 8.
Trassenrückblick.
Weiterer Trassenverlauf.
Stütze 9.
Ausstiegsstützen.
Bergstationen.
Vorne der Ausstieg vom rechten, dahinter der vom linken Lift.
Am rechten Lift passiert gerade ein Gehänge am Talseil die Ausstiegsstütze.
Nochmals die beiden Ausstiegsstützen.
Vor dem Heuss-Doppelschlepper war hier auf gleicher Trasse ein DM-Schlepper. Dessen Stützen wurden teilweise noch weiter verwendet, so wie eben diese beiden als Träger der Rampe der Doppelschleppliftanlage.
Nochmals Blick zu den Bergstationen der Wiedhaglifte, ehe es...
richtung Idealhanglift weiterging.
Hier sieht man schon die Iselerbahn, der 2001 leider ein Schlepplift Platz machen musste.
Unterwegs neben der Iselerbahn.
Was versteckt sich denn da hinter den verschneiten Bäumen? Es ist die Bergstation vom Idealhanglift.
Auf der Piste neben dem idealhanglift. Ich war kurz erschrocken, wie viel Leute trotz dieses Wetters dort anstanden. Wie muss es dann erst bei Kaiserwetter hier zugehen???
Talstation Zubringerlift.
Es war überraschenderweise etwas weniger los, als an der Talstation vom Idealhanglift, aber anstehen musste man trotzdem. Störte mich aber letztendlich nicht, da es sich um einen Schlepper handelt und nicht um irgendeine 0815-Bahn.
Blick auf die Trasse vom Zubringerlift. Nebel und auch Schneefall war hier dann am stärksten, aber da kein Wind ging, war das nur halb so wild.
Nach der Fahrt mit dem Zubringerlift fuhr ich noch schnell zum Schwandenlift(im Bild links), wo ähnlich viel los war. Dann fuhr ich dessen kurze Piste so weit hinunter, sodass ich bei der...
Bergstation vom Zubringerlift kurz für ein Foto anhalten konnte.
Nun ging es zum Idealhanglift. Überraschenderweise waren da nun schlagartig weniger Leute am Einstieg, sodass man nicht einmal mehr von Wartezeit sprechen konnte.
Blick auf die Piste vom Idealhanglift. Hier seht ihr, wie die Sonne versuchte, durch die dicke Wolkendecke zu blinseln.
Talstation Idealhanglift. Bitte entschuldigt die leichte Verwackelung des Fotos...
Im Idealhanglift. Wieder versuchte es die Sonne mit einem kurzen Blinsler, doch sie hatte leider nach wie vor keine Chance gegen die vielen Wolken.
Bergstation Idealhanglift.
Nun ging es wieder zurück zu den Wiedhagliften. Dachte anfangs, dass dazu eien Fahrt mit der Iselerbahn notwendig sei, doch diese Vermutung stellte sich dann als falsch heraus. Wäre hier noch ein Schlepper, wäre ich vermutlich trotz dieses Wetters damit gefahren, aber auf eine moderne Bahn kann ich bei jedem Wetter gut verzichten.
Hier kam ich von den Wiedhagliften herunter und fuhr unter der Iselerbahn hindurch zum Idealhanglift.
Wieder an der Talstation der Wiedhaglifte. Hier war nun zu meiner Überraschung fast gar nichts mehr los.
Talstation vom linken Lift.
Blick auf die Trasse zwischen den beiden Talstationen hindurch.
Trassenzoom. Auch hier war der Nebel inzwischen dichter geworden.
Diesmal fuhr ich mit dem linken Lift, der wie schon erwähnt einen Hauch schneller läuft als der rechte.
Am rechten Lift entdeckte ich einen blauen Bügel. Als Kind hätte ich sicher darauf gewartet, bis ich mit dem fahren konnte. Habe da früher oft auf die verstärkten(roten) Gehängearme gewartet bzw. wenn ich dann mit diesen gefahren bin, fuhr ich so ins Tal, dass ich unten wieder das zugehörige Gehänge erwischte.
Schleppliftidylle mit leichtem Schneefall.
Auch hier gab es wieder den Versuch eines Sonnenblinslers.
Nach einigen Fahrten an den Wiedhagliften ließ ich es nun gut sein und machte mich am Weg zum Parkplatz. Von hier aus ergab sich nochmals dieser Blick auf die Trasse der Wiedhaglifte.
Nun fuhr ich wieder zurück nach Unterjoch, wo ich mir noch einen von Tobis Hausliften anschaute, nämlich den Sonnenhanglift. Dieser zählt ja gemeinsam mit den Spießerliften zu den Skiliften des Ortes Unterjoch. Er ist ein alter DM-Schlepplift mit Portalstützen.
Hier gibt es keine Kartenlesegeräte, sondern hier wird noch jeder einzelne Kartenpunkt gezwickt.
Hier die Talstation vom Sonnenhanglift, der eine Liftler zwickte die Punkte, der andere reichte die Bügel.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Talstation ist gut verbaut.
Blick auf die Trasse von der Talstation. Ein schöner Einzellift.
Talstation mit Antrieb.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Erneuter Blick auf die Talstation.
Im Sonnenhanglift. Er bedient 3 Abfahrten.
Gehänge auf Roba.
Blick richtung Bergstation.
Blick zu den Pisten links vom Lift.
Abfahrt rechts vom Lift.
Stütze 3. Ganz vorne schon die Bergstation zu sehen.
Blick zurück.
Zoom zurück zur Talstation.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg.
Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Ausstiegsstütze.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse.
Rechte Abfahrt vom Sonnenhanglift.
Ein Gehänge am Bergseil...
bzw. am Talseil passiert gerade Stütze 2.
Blick zurück auf die Piste rechts vom Lift.
Wieder an der Talstation.
Mein zweiter Programmpunkt an jenem verschneiten Tag.
Blick von unten auf die Abfahrten links vom Lift.
Zum Abschluss dieses Berichtes noch einmal fast die komplette Trasse vom Sonnenhanglit.
Mir gefiel der Skitag trotz dieses Wetters sehr gut und ich würde bei besserem Wetter sofort wieder nach Oberjoch bzw. zum Sonnenhanglift fahren. Hoffentlich bleiben in Oberjoch die Wiedhaglifte so wie Zubringer- und Schwandenlift noch lange bestehen, bzw. Idealhanglfit und die Grenzwieslifte nach wie vor unberührt von jeglicher Moderne. Die Iselerbahn ist schon genug, sicher eine gute Alternative, wenn man sich einmal z.B. nach 20 Fahrten an den Wiedhagliften hinsetzen möchte.
Ich wusste auch, dass Oberjoch und Jungholz sehr gut besucht sind, doch ich dachte nicht, dass an jenem Tag am Zubringerlift 10 Minuten Wartezeit anfallen würden. Das nahm ich für den Schlepper ohne Jammern in Kauf und wie man sieht, hat es sich rentiert, denn ich wurde mit einer schönen Auffahrt belohnt und an der Bergstation sogleich vom Antrieb empfangen.
Hier noch ein paar Videos von jenem Tag, sofern die Kamera mitspielte: