zu machen. Daraus wurden dank des netten Personals sogar noch zwei Fahrten mehr. Man
war zwar längst nicht mehr mit 10 Leuten im gesamten Skigebiet unterwegs, aber die beiden
Schlepper am Sternrodt sind flott, so dass keine Wartezeiten entstanden. Dank des ordentlichen
Gefälles, viel Naturschnee und einigen Waldvarianten kann man es hier gut einen halben Tag
aushalten. Die Pistenqualität war zwar für sich wirklich gut, aber deutlich schlechter als in Niedersfeld.
Positiv:
- keine Wartezeiten
- ordentliche Pistenverhältnisse (zerfahrener Neuschnee auf viel Altschnee (>1m), eisig nur vor der Talstation)
- einige Varianten durch den Wald möglich
- kostenlose Parkplätze
- günstiger Skipass (20 Fahrten à 1km Länge für 17 Euro)
- lange Piste mit ordentlichem Höhenunterschied
- gutes Skiwetter (-5 Grad, Sonne und Wolken, windstill)
Negativ:
- Pommes/Bratwurst schmecken nicht
- quasi nur ein Lift und eine Piste
- etwas umständliche Anfahrt (Vorteil: Weniger Betrieb)
Bilder:
Die Schneelast wird auch hier für die Dächer zu mächtig:
Bergstation mit urigem Gefährt:
Oberer Pistenteil:
Hervorragende Schneelage (im zweiten Jahr in Folge):
Eine der Waldvarianten:
Ordentliches Gefälle im unteren Pistenteil:
Blick auf die Bruchhauser Steine:
Schönes Waldstück im mittleren Pistenabschnitt: