Gegen Skifahrer und Tourengeher: Nachtsperre für Skipisten

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
Antworten
Benutzeravatar
snowflat
Moderator
Beiträge: 15881
Registriert: 12.10.2005 - 22:27
Skitage 25/26: 2
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 244 Mal
Danksagung erhalten: 3342 Mal
Kontaktdaten:

Gegen Skifahrer und Tourengeher: Nachtsperre für Skipisten

Beitrag von snowflat »

GEGEN SKIFAHRER UND TOURENGEHER

Nachtsperre für Skipisten
Salzburgs Skipisten sollen in dieser Saison in der Nacht erstmals alle gesperrt sein. Das haben die Seilbahngesellschaften entschieden. Betrunkene, die in der Nacht von den Hütten abfahren, und Nacht-Tourengeher konmen den Pisten-Präpariergeräten in die Quere.


Gefahr zu groß
De Gefahr für die Skifahrer in der Nacht sei sehr groß, argumentieren die Seilbahnunternehmer - Moderne Pistenplanierraupen hängen nämlich meist am Seil, um sich gegen Abrutschen zu sichern.

"Wir wissen von einem Kollegen in Kärnten, der hat einen Toten gehabt", sagt Albert Rattensperger, Geschäftsführer der Maiskogelbahnen in Kaprun (Pinzgau), "Er ist zwar freigesprochen worden, aber damit ist ihm nicht gedient. Der wird niemals mehr glücklich, wenn er in die Raupe steigt."


Schläuche für Schneekanonen aufgeschlitzt
Eine weitere Standard-Konfliktsituation zwischen den Pistenpräparierern und nächtlichen Skifahrern verbirgt sich wenige Zentimeter unter der Schneedecke.

Die Wasser-Druckschläuche der Schneekanonen würden regelmäßig durch Stahlkanten aufgeschlitzt, sagt Rattensperger. Im Vorjahr seien so in seinem Skigebiet zehn bis zwölf Schläuche beschädigt worden.


Kein "freier Naturraum"
Skipisten seien High-Tech-Sportanlagen geworden, die mühsam präpariert und geschützt werden müssen, argumentieren die Seilbahnen: "Es handelt sich nicht um freien Naturraum, sondern um organisierten Skiraum, der während der Betriebszeiten zur Verfügung gestellt wird", sagt Ferdinand Eder, Fachgruppensprecher der Seilbahnwirtschaft.

Die Liftbetreiber mieteten die Flächen für Skipisten an, ergänzt Rattensperger: "Wir wünschen, dass das als Betriebsgelände akzeptiert wird."


Ein Skitouren-Abend pro Woche
Um die Tourengeher, die in der Nacht auf den Pisten trainieren, nicht ganz zu vergraulen, bieten einzelne Liftgesellschaften einen Abend pro Woche als Ausnahme an: Bei den Maiskogelbahnen in Kaprun ist Tourengehen zum Beispiel jeweils am Mittwoch bis 22.30 Uhr erlaubt.

Bereits am 30.11.05 dazu erschienen:
Ärger über Tourengeher auf Pisten

Liftbetreiber ärgern sich auch in der neuen Skisaison wieder über Skitourengeher: Diese gehen in der Nacht die Pisten hinauf, obwohl diese gerade beschneit und präpariert werden.


Schläuche und Kabel über die Piste
"Das Gefährliche und Schwierige dabei ist, dass sie einfach rücksichtslos gerade hinaufgehen. Die schauen nicht, ob eine Kanone steht oder ein Schlauch liegt", ärgert sich Albert Rattensperger von den Maiskogelbahnen in Kaprun (Pinzgau).

Die Schläuche und Stromkabel für die Beschneiungsanlagen seien oft leicht vom Schnee überdeckt, ergänzt Rattensperger: "Da wird drübergegangen. Wenn er das mit der Skikante aufschneidet - da sind 40 Bar Druck drauf - da kann sich jeder ausrechnen, was da passieren kann."

Warnung vor gespannten Seilen ignoriert
Für die Tourengeher seien die gespannten Seile gefährlich, mit denen die Pistengeräte gesichert werden. Diese seien in der Dunkelheit kaum zu sehen.

Warntafeln würden aber ständig ignoriert, sagt Rattensperger: "Es werden zum Teil Netze oder Absperrungen gespannt, es werden Tafeln hingesteckt 'Pistengerät am Seil'. Das wird ignoriert, Absperrungen werden niedergetreten. Die sind der Meinung, das Gelände gehört ihnen."
Quellen: www.orf.at

HIER noch ein längerer und ausführlicher sowie sehr interessanter Artikel über "Skitouren" auf Pisten als Landplage?.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

Benutzeravatar
snowflat
Moderator
Beiträge: 15881
Registriert: 12.10.2005 - 22:27
Skitage 25/26: 2
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 244 Mal
Danksagung erhalten: 3342 Mal
Kontaktdaten:

Beitrag von snowflat »

LANDESREGIERUNG: Gesetz gegen Nacht-Skitouren

Salzburgs Landesregierung hat am Montag das Polizeistrafgesetz des Landes geändert. Demnach soll Tourengehen auf Pisten künftig leichter verboten werden können.


Vorschlag der Seilbahnwirtschaft
So wurde ein Vorschlag der Seilbahnwirtschaft aufgegriffen, wonach Gemeinden künftig mehr rechtliche Möglichkeiten bekommen, Skipisten nach Betriebsende zu sperren.

Damit soll an Abenden und in der Nacht die Gefahr von Unfällen zwischen Skifahrern und Pistengeräten verringert werden.
Quelle: ORF
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
Stani
Matterhorn (4478m)
Beiträge: 4795
Registriert: 01.06.2005 - 22:11
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: ja
Hat sich bedankt: 45 Mal
Danksagung erhalten: 342 Mal

Beitrag von Stani »

ist es neu? es gibt schon seit ewiger Zeit
Benutzeravatar
schifreak
Jungfrau (4161m)
Beiträge: 4470
Registriert: 22.11.2002 - 06:59
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: München Giasing
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 4 Mal

Pisten Sperrung

Beitrag von schifreak »

Wie soll ma ne Piste 100 % absperren, lohnt es sich, ne Pistenpolizei aufzustellen, wegen den paar meist Einheimischen, die nacht s ne Piste runterfahrn,werden überhaupt ALLE Pisten mit Seilwinden präpariert-- beispielsweise blaue flache Pisten ? Was iss, wenn einer von ner Hütte nachts schnell mal ins Tal runtermuß, muß der dann warten bis morgens um 7.00 oder so ? Sicherlich ists gefährlich, wenn ma nachts in einem Seil einer Raupe hängenbleibt, allerdings, ich kann mir nicht vorstellen, daß ma diese Raupe weder sieht, noch hört. Man muß halt a bisserl aufpassen, wenn ma sowas macht. Wir sind früher immer nachts am Brauneck im Scheinwerferlicht der Raupen die ganze Brauneck - Wegscheid Abfahrt runtergfahrn, passiert iss da nie was-- im Gegenteil, die Piste war 1 A präpariert, und kein Mensch sonst unterwegs. Unfälle passiern ja meistens mit anderen Leuten, die irgendwie einem reinfahrn.
Man muß sich halt ne leichte Piste raussuchen- die wird dann wahrscheinlich ohne Seil präpariert. Und man sollte nachts vielleicht keine unbekannten Pisten aufsuchen-- wenn die Schneelage es zuläßt, dann sind evtl. gar keine Schneeanlagen mit Stromleitungen auf der Piste. Ich mein, man siehts auch am Tag, wie die Piste beinand iss-- und wieviel Schnee da liegt, und wo evtl die Kanonen stehn. Und die sind ja meistens beleuchtet, sieht man ja schon von weitem. Und man sollte sowas nicht bei schlechtem Wetter, und Nebel machen. Und nicht nach 10 Jagatee...( 9 langen auch).
das iss irgendwie mit allem,was früher kein Problem war, wird jetzt verboten. Und es gibt Leut, die sowas nicht unbedingt verstehen ( wollen),weil sie sagen, früher gings ja auch- weswegen solls jetz anders sein ?
Fabi,alpiner Schifreak

TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
↓ Mehr anzeigen... ↓
Benutzeravatar
TPD
Moderator
Beiträge: 6769
Registriert: 09.03.2003 - 10:32
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: (Region Bern)
Hat sich bedankt: 291 Mal
Danksagung erhalten: 178 Mal
Kontaktdaten:

Beitrag von TPD »

das iss irgendwie mit allem,was früher kein Problem war, wird jetzt verboten.
Das hat damit zu tun, dass man keine Eigenverantwortung mehr übernehmen will und wir uns den amerikanischen Verhältnisse anpassen :evil:
Rutscht jemand aus, obwohl ein normaler Mensch sehen kann dass der Boden glatt ist, wird der Grundstückbesitzer sofort verklagt, weil er kein Warnschild aufgestellte oder Massnahmen ergriff um das Problem zu beseitigen.
Das Selbe gilt leider auch auf den Pisten.
Springt jemand über eine Kuppe und kollidiert mit einer Pistenraupe, da sind die Bergbahnen die Dummen. Obwohl eigentlich jeder wissen muss, dass man nicht über eine Kuppe springt so lange man nicht sicher ist, dass es dahinter kein Hindernis gibt. Und nach Betriebsschluss muss man halt noch mehr aufpassen.
Aber da es leider ein paar wenige Leute gibt, die sich nicht an diese Regeln halten können und dann noch die Frechheit haben die Bergbahnen zu verklagen und vor Gericht recht bekommen ist es halt logisch dass dieses Verbot kommt.
Und es ist zu befürchten dass man in Zukunft die Pisten nach Betriebsschluss sogar mit einem 10 Meter hohen Stacheldrahtzaun einzäunen muss weil einer von 10'000 das Verbotsschild nicht "gesehen" hat und dann vor Gericht noch recht bekommt, dass das Schild nicht erkennbar war.... :evil:
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
Benutzeravatar
schifreak
Jungfrau (4161m)
Beiträge: 4470
Registriert: 22.11.2002 - 06:59
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: München Giasing
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 4 Mal

pisten

Beitrag von schifreak »

Hi, da geb ich Dir vollkommen recht, das mit den amerikanischen Verhältnissen find ich gar net guat. Und so wie Du sagst, immer die Falschen sind dann im Unrecht, und blöde Idioten bekommen Recht. Echt ne Frechheit sowas.
Fabi,alpiner Schifreak

TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
↓ Mehr anzeigen... ↓
Benutzeravatar
d-florian
Zugspitze (2962m)
Beiträge: 2973
Registriert: 16.08.2003 - 21:30
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: 6971, Hard
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 40 Mal

Beitrag von d-florian »

hauptgrund ist denk ich das präparieren mit seilwinde!!
früher sind die bullys auch gefahren wie heute aber nen bully hört man ja und sieht in nachts auch! zumindest meistens! nur das seil der winde sieht man nachts eben nicht und das is das gefährliche da sich der bully je nach länge des seils 200m und mehr weiter unten befinden kann...
..aber scheiß drauf.. Weltcup ist nur einmal im Jahr....
Benutzeravatar
schifreak
Jungfrau (4161m)
Beiträge: 4470
Registriert: 22.11.2002 - 06:59
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: München Giasing
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 4 Mal

Bully

Beitrag von schifreak »

Hi, ich weiß das ja auch nicht so genau, ich denk einfach mal,daß nur Pisten mit nem gewissen Gefälle mit Seilwinde präpariert werden-- Z.B. am Brauneck, die Garland Piste, aber nicht die Piste nach Wegscheid, ging ja früher auch ohne Seil. Den Garland konnte man früher überhaupt nicht präpariern, erst seit s Geräte mit Seiltechnik gibt. Und so wirds doch auch in anderen Schigebieten sein-- z.B. Scheffau, der Teil ab der Mittelstation iss doch hauptsächlich blau ...und ich denk mal,daß Schi - Wege, überhaupt nicht mit Seil präpariert werden. Da iss dann zwar die Gefahr, daß plötzlich ne Raupe entgegen kommt, da muß ma halt a bisserl aufpassen. Da dachte ich jetz zum Beispiel an die Abfahrt von Ellmau-Schmidalm nach Scheffau ( als Route beschildert). Die oberen Hänge sind weit einsehbar, und ab dem Wald muß ma halt a bisserl vorsichtig fahrn, dann passiert auch nix.
Was mich ja auch wundert, daß solche Hütten, die keine Übernachtungsmöglichkeit haben, überhaupt nach Liftschluß noch offen haben dürfen. Die müßtn doch die Leut rausschmeißn,und zumachen müssen. Die Gipfelwirtschaft an der Hohen Salve z.B. hat sehr lang offen-- Vorteil, der untere Teil der Abfahrt iss beleuchtet, und die Bahn fährt bis 17.00... da kannst sehr lang oben bleiben. Iss aber nur für Geübte Abfahrer vorteilhaft, es gibt nur die Möglichkeit über die Steilpiste, um zur Nachtabfahrt zu gelangen. Oder mit nem Fußweg ab Stöcklbahn-- zur Mittelstation.

Ich kann mich ja noch erinnern, die Hahnenkammbahn fuhr vor vielen Jahren bis 18.00 ... da konnte man die Talabfahrt noch allein,und ohne ohne Stress geniessen.
Fabi,alpiner Schifreak

TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
↓ Mehr anzeigen... ↓
Benutzeravatar
snowflat
Moderator
Beiträge: 15881
Registriert: 12.10.2005 - 22:27
Skitage 25/26: 2
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 244 Mal
Danksagung erhalten: 3342 Mal
Kontaktdaten:

Beitrag von snowflat »

d-florian hat geschrieben:hauptgrund ist denk ich das präparieren mit seilwinde!!
Dieser Grund ist auch Gegenstand des folgenden Artikels ...
Reutte: Todesgefahr lauert auf Tourengeher

Ein Zaun empfängt Skitourengeher am Hahnenkamm. Wer trotzdem durchschlüpft, muss sich vor Stahlseilen in Acht nehmen, warnt die Bergbahn.

Seit Jahrzehnten ist das Prozedere im Winter gleich: Spätestens um 17 Uhr starten die Raupenfahrer ihre PS-Monster zur Präparierung der Skipisten am Hahnenkamm.

Heuer gibt es einen kleinen Unterschied. Am Fuß der Abfahrt wird ein Zaun quer über die Piste gezogen sein. Zusätzlich warnt ein Schild eindringlich. "Stopp, Danger - Lebensgefahr! Pistenmaschinen im Einsatz, Beschneiung" steht darauf zu lesen.

Seil schnalzt quer über Piste
Der Hinweis ist an eine einzige Adressatengruppe gerichtet - die Skitourengeher. Sie steigen den ganzen Abend über die Abfahrt die Skipiste hinauf.

Inzwischen wird dem Freiluftsport fast 24 Stunden lang nachgegangen. Endet die Spätschicht in den Planseewerken, sprintet so mancher noch mitten in der Nacht den Berg hinauf.

Zugang theoretisch frei

Für Wolfgang Moosbrugger, Geschäftsführer der Reuttener Bergbahnen, ist dieser Zustand unerträglich: "Die Skitourengeher wissen anscheinend wirklich nicht, in welche Gefahr sie sich begeben.

Die Pistenraupen hängen bei der Präparierung steiler Hänge an bis zu 800 Meter langen Stahlseilen. Manchmal liegt es am Boden, dann ist es wieder in Kopfhöhe gespannt.

In der Nacht ist das Stahlseil bei rasanter Abfahrt unmöglich zu erkennen. Wer da hineinfährt, spielt mit seinem Leben. " Außerdem könne das Seil bis zu 40 Meter quer über den Hang schnalzen, wenn die Raupe ihre Position verändert.

Moosbrugger hält trotzdem nicht viel von einem Skitourenpool, an dem sich etwa sieben Außerferner Orte beteiligen könnten. An je einem Tag wäre dann der Aufstieg in der Nacht erwünscht, die Pistenarbeiten würden ruhen.

"Montag Tannheim, Dienstag Höfen, Mittwoch Bichlbach, Donnerstag Ehrwald und so weiter. Die Bergbahnen würden bei so einem Deal schon mitmachen. Das wäre die ideale Lösung. Aber leider nur in der Theorie, weil der Aufstieg an anderen Tagen trotzdem nicht verhindert werden kann", ist sich Moosbrugger sicher.

Denn das freie Wegerecht garantiert in Österreich den ungehinderten Zugang zur Landschaft - egal zu welcher Tages- oder Jahreszeit, unabhängig von den Besitzverhältnissen in Berg, Wald und Feld.

Österreichs Rechtslage ist beim Thema Skitourengehen komplizierter als in allen anderen Ländern Europas. Flächendeckende Verbote seien nicht möglich. Nur zeitlich begrenzte würden vor einem Gericht standhalten.

Und so könnte immer die Klage eines Verletzten oder Hinterbliebenen ins Haus stehen.
Quelle: TT
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

Benutzeravatar
snowflat
Moderator
Beiträge: 15881
Registriert: 12.10.2005 - 22:27
Skitage 25/26: 2
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 244 Mal
Danksagung erhalten: 3342 Mal
Kontaktdaten:

Re: Gegen Skifahrer und Tourengeher: Nachtsperre für Skipisten

Beitrag von snowflat »

Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
Benutzeravatar
snowflat
Moderator
Beiträge: 15881
Registriert: 12.10.2005 - 22:27
Skitage 25/26: 2
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 244 Mal
Danksagung erhalten: 3342 Mal
Kontaktdaten:

Re: Gegen Skifahrer und Tourengeher: Nachtsperre für Skipisten

Beitrag von snowflat »

Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
Antworten

Zurück zu „Medienberichte“